CareLit Fachartikel

Artificial Intelligence in Reproductive Medicine – An Ethical Perspective

Vasilija Rolfes, Uta Bittner, Helene Gerhards, Jan-Steffen Krüssel, Tanja Fehm, Robert Ranisch, Heiner Fangerau · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 01 · S. 106-115

Dokument
863610
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Vasilija Rolfes, Uta Bittner, Helene Gerhards, Jan-Steffen Krüssel, Tanja Fehm, Robert Ranisch, Heiner Fangerau
Ausgabe
Heft 01 / 2023
Jahrgang 83
Seiten
106-115
Erschienen: 2023-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

ZusammenfassungKünstliche Intelligenz findet Eingang in alle Bereiche der Medizin. In der Reproduktionsmedizin können Methoden der künstlichen Intelligenz dazu genutzt werden, die Auswahl und Prädiktion von Spermazellen, Eizellen und Embryonen zu verbessern sowie bessere Vorhersagemodelle für die In-vitro-Fertilisation zu generieren. Der Einsatz künstlicher Intelligenz wird durch das Leiden der Personen oder Paare an einem unerfüllten Kinderwunsch gerechtfertigt. Die Forschung zum Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Reproduktionsmedizin befindet sich aber noch in einem sehr frühen experimentellen Stadium…

Schlagworte

künstliche Intelligenz Reproduktionsmedizin Infertilität Medizinethik Forschungsethik artificial intelligence reproductive medicine infertility medical ethics research ethics Geburtshilfe und Frauenheilkunde