CareLit Fachartikel

Transzervikale Myomresektion: Wie verändert sich die Blutungsstärke?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 09 · S. 891

Dokument
863613
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 09 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
891
Erschienen: 2022-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Mehr als 60% der Frauen im Alter über 45 Jahre weisen Uterusmyome auf. Insbesondere submuköse Myome können starke Menstruationsblutungen verursachen. Inwiefern bessert sich nach einer transzervikalen Myomresektion diese Blutungsproblematik? Und welche Auswirkungen hat der Eingriff auf weitere myomassoziierte Beschwerden, die Lebensqualität der Betroffenen und den Hämoglobinspiegel?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde