CareLit Fachartikel
Infektionen nach sekundärer Sectio: Was bringt die zusätzliche Azithromycingabe?
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 09 · S. 889-890
Dokument
863619
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Sectioentbindung begünstigt postpartale Infektionen. Besonders gefährdet sind diesbezüglich Schwangere, die sich einem ungeplanten Kaiserschnitt unterziehen müssen – selbst bei routinemäßiger perioperativer Antibiotikaprophylaxe mit einem Cephalosporin ist das Risiko hierfür hoch. Die zusätzliche Gabe von Azithromycin senkt dieses Risiko. Wann das Medikament optimalerweise verabreicht werden sollte, untersuchten nun Forschende aus den USA.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde