CareLit Fachartikel

Anti-Müller-Hormon beim hypogonadotropen Hypogonadismus

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 09 · S. 892

Dokument
863621
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 09 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
892
Erschienen: 2022-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Dem hypogonadotropen Hypogonadismus liegt eine Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Achse zugrunde, wie sie beispielsweise bei exzessivem Sport oder Essstörungen eintritt. Da die betroffenen Frauen bei entsprechender Behandlung fertil sind, ist eine Beurteilung ihrer Ovarreserve wichtig. Ein türkisches Forscherteam untersuchte nun, wie gut sich das Anti-Müller-Hormon (AMH), die Antralfollikelzahl sowie die Gonadotropinspiegel hierfür eignen.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde