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Olaparib beim Ovarialkarzinom: Welche Prognosefolgen haben Dosismodifikationen?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 09 · S. 894-895

Dokument
863625
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 09 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
894-895
Erschienen: 2022-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom mit BRCA-Keimbahnmutation werden PARP (Poly[ADP-ribose]-Polymerase)-Inhibitoren, meist Olaparib, mittlerweile standardmäßig zur Erhaltungstherapie eingesetzt. Welche Auswirkungen haben Dosismodifikationen der PARP-Inhibitoren, die beispielsweise aufgrund unerwünschter Ereignisse notwendig werden, auf die Prognose der Patientinnen? Dieser Frage ging ein internationales Forscherteam nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde