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Was Hänschen nicht lernt, lernt heute Hans umso mehrDie Bedeutung lebenslangen Lernens für das Individuum

Hammerschmid, P. · PEP, - Pflegekompetenz - Ethik - Persönlichkeit, Mainz · 2004 · Heft 8 · S. 4 bis 6

Dokument
86372
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PEP, - Pflegekompetenz - Ethik - Persönlichkeit, Mainz
Autor:innen
Hammerschmid, P.
Ausgabe
Heft 8 / 2004
Jahrgang 32
Seiten
4 bis 6
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
1436-8013
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag zeigt die Bedeutung des lebenslangen Lernens. Der direkte Weg auf ein Berufsziel hin und das Festhalten an dem einmal gefassten Berufswunsch wird in Zukunft immer weniger möglich sein. Lebenslanges Lernen ist somit ein entscheidendes Thema der Erwachsenenpädagogik.

Schlagworte

PAEDAGOGIK LERNEN ZEIT BIOGRAPHIE FAMILIE BERUFE LEHRAMTSSTUDIUM PSYCHOLOGIE LEHRER ARBEIT ARBEITSPLATZ ARBEITSLEISTUNG TRÄNEN ÄRGER UNESCO BEVÖLKERUNG