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Risiko für operative Entbindung durch Epiduralanalgesie erhöht?

Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 12 · S. 1310

Dokument
863745
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Frank Lichert
Ausgabe
Heft 12 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
1310
Erschienen: 2022-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Über die vergangenen Jahrzehnte hinweg hat die Epiduralanalgesie (EDA) weltweit an Bedeutung gewonnen, sie gilt heute als die effektivste Methode zur Schmerzlinderung während der Wehen. Eine Studie aus Italien hat nun den möglichen Zusammenhang zwischen der EDA und dem Risiko für eine Kaiserschnittgeburt sowie eine vaginal-operative Entbindung untersucht.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde