CareLit Fachartikel
Vorgehen bei intrauterinen Residuen nach medikamentösem Schwangerschaftsabbruch
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 01 · S. 24-25
Dokument
863754
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den USA erfolgt ein erheblicher Anteil der Schwangerschaftsabbrüche medikamentös – meist durch eine Kombination aus Mifepriston und Misoprostol. Verbleibt nach dem Ausstoßen der Fruchtanlage Schwangerschaftsgewebe in utero, muss ein zunächst abwartendes Vorgehen gegen die erneute Behandlung mit Misoprostol abgewogen werden. Ein Forscherteam aus Israel verglich nun diese beiden Alternativen im Rahmen einer randomisierten Studie miteinander.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde