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Die Haut vergisst nichtsNicht nur die Inzidenz des malignen Melanoms, sondern auch die des hellen Hautkrebses steigt.

Hibbeler, B. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 7 · S. 1482 bis 1484

Dokument
86396
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hibbeler, B.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 102
Seiten
1482 bis 1484
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Inzidenz von Hautkrebs, insbesondere des malignen Melanoms und des „hellen Hautkrebses“ (Basalzell- und Plattenepithelkarzinom), steigt aufgrund vermehrter Sonnenexposition. UV-Strahlung ist ein gesicherter Risikofaktor, wobei das Melanom häufig an wenig exponierten Hautstellen auftritt. Genetische Faktoren, heller Hauttyp und Sonnenbrände, besonders in der Kindheit, erhöhen das Risiko. In Deutschland erkranken jährlich etwa 11.400 Menschen am malignen Melanom, wobei Frauen häufiger betroffen sind. Aktinische Keratosen, die ebenfalls durch UV-Strahlung verursacht werden, sind weit

Schlagworte

HAUT THERAPIE MELANOM INZIDENZ BLÄSSE RISIKOFAKTOREN DEUTSCHLAND MENSCHEN FRAUEN EUROPA GRIECHENLAND PORTUGAL DÄNEMARK IRLAND AUSTRALIEN KERATOSE