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Die Quellenhomöopathie – wie funktioniert das?

Irene Schlingensiepen-Brysch, Carola Schröder · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2023 · Heft 02 · S. 23-29

Dokument
864228
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Irene Schlingensiepen-Brysch, Carola Schröder
Ausgabe
Heft 02 / 2023
Jahrgang 268
Seiten
23-29
Erschienen: 2023-03-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Quellenhomöopathie beschreibt einen Weg der Anamneseerhebung und Mittelfindung. Dabei zieht sie ihre Informationen aus dem, was der Patient selbst als Wissen in seinem Unterbewusstsein trägt. Sie folgt den scheinbar belanglosen Unregelmäßigkeiten im Fluss der Worte des Patienten, spiegelt sie ihm zurück, bis das Arzneimittel deutlicher hervortritt. Ergänzt wird die theoretische Einführung durch 2 Fallbeispiele.

Schlagworte

Quellenhomöopathie Anamnese Octopus vulgaris Viola odorata Simile-Prinzip sourcebades-casetaking anamnesis simile principle Allgemeine Homöopathische Zeitung