CareLit Fachartikel
Betreuungsrecht: Fester Aberglaube statt sicheren Wissens. Mit Erläuterungen zu Änderungen ab dem 1. Juli 2005
Klein, H. · Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 7 · S. 78 bis 83
Dokument
86425
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Autor stellt die Relevanz der Betreuungsrechts im Vertragsund Haftungsrecht dar, nennt die Voraussetzungen zur Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung und geht auf die Sperre des entgegenstehenden Willens des Betroffenen ein. Anschließend geht es um die rechtliche Wirkung der Betreuung im Normalfall und die Auswirkungen des Einwilligungsvorbehalts.
Schlagworte
GESCHAEFTSFAEHIGKEIT
BETREUUNG
BETREUUNGSRECHT
ABERGLAUBE
ES
STRAFRECHT
PATIENTEN
SICHERHEIT
ELTERN
KRANKHEIT
ESSEN
ZEIT
FÜHRUNG
TOD
AUFSCHUB
WOHNUNG