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Anspruch auf Anordnung eines nicht zugelassenen MedikamentsHessisches LSG vom 13.4.2005 [L 8 KR 38/05]

Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 7 · S. 86 bis 87

Dokument
86428
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 2
Seiten
86 bis 87
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall geht es um ein Verfahren, dass die Frage der Kostenübernahme für einen Therapieversuch mit einem nicht zugelassenen Importarzneimittel betrifft. Das Gericht meint, der Off-Label-Use von Arzneimitteln könne bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung in Betracht kommen, wenn keine Behandlungsalternative mit einem zugelassenen Arzneimittel bestehe.

Schlagworte

THERAPIE KRANKENKASSE ARZNEIMITTEL DEUTSCHLAND KRANKENBEHANDLUNG PFLEGEHEIME STEUERBEFREIUNG RECHTSPRECHUNG Rechtsdepesche Köln