CareLit Fachartikel
Pflicht zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit von HeimbewohnernBGH vom 28.4.2005 (111 ZR 399/04)
Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 7 · S. 89 bis 91
Dokument
86431
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In seinem Urteil vom 28. April 2005 stellt der Bundesgerichtshof fest, dass die Pflichten zum Schutz der Bewohner vor Schädigungen begrenzt sind auf die in Pflegeheimen üblichen Maßnahmen, die mit einem vernünftigen finanziellen und personellen Aufwand realisierbar sind. Maßstab dafür müssen das Erforderliche und das für die Heimbewohner und das Pflegepersonal Zumutbare sein.
Schlagworte
STURZ
KRANKENKASSE
HEIMBEWOHNER
BETREUUNG
FÜHRUNG
MENSCHEN
TRAGEN
KIND
GESETZGEBUNG
EINKOMMEN
GANG
MAHLZEITEN
BERLIN
LEBEN
PRIVATSPHÄRE
SCHADENSERSATZ