CareLit Fachartikel

Ärztliche Aufklärungspflicht über Nebenwirkungen von AntikonzeptivaBGH vom 15.3.2005 {VI ZR 289/03)

Lavreau, O. · Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 7 · S. 93 bis 94

Dokument
86434
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Lavreau, O.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 2
Seiten
93 bis 94
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

In seinem Urteil vom 15. März 2005 stellt der Bundesgerichtshof fest, dass eine Patientin über die Risiken des Rauchens aufgeklärt werden muss, bevor eine Gynäkologin ihr die „Antibabypille“ verschreibt. Im vorgestellten Fall begehrt die Klägerin von ihrer Frauenärztin Schmerzensgeld wegen einer Verletzung der Aufklärungspflicht.

Schlagworte

AUFKLAERUNGSPFLICHT HYGIENE KRANKENHAUSÄRZTE INFEKTION STAPHYLOCOCCUS DEUTSCHLAND RISIKO RAUCHEN PATIENTEN ABKÜRZUNGEN Rechtsdepesche Köln