Individualized Correction for Maternal Weight in Calculating the Risk of Chromosomal Abnormalities with First-Trimester Screening Data
E. Merz, C. Thode, B. Eiben, R. Faber, B. J. Hackelöer, G. Huesgen, M. Pruggmaier, S. Wellek · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2011 · Heft 01 · S. 33-39
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Beim Algorithmus, der von der Fetal Medicine Foundation (FMF) Deutschland für das Ersttrimester-Screening entwickelt worden war, war die Bestimmung der Falsch-positiv-Rate (FPR) an der gesamten Studiengruppe ohne Berücksichtigung des mütterlichen Gewichts vorgenommen worden. Die anhand des kontinuierlichen Audits erhobenen Daten zeigten bei nach Gewicht gruppierten Patienten-Subgruppen, insbesondere bei extrem hohen mütterlichen Gewichten, eine Zunahme der FPR. Ziel der Studie war es, zu zeigen, dass die Variabilität der FPR reduziert werden kann, wenn die Konzentrationen von freiem β-HCG u…