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OPTIMIERUNG DER ANALGOSEDIERUNG DURCH ANWENDUNG VON SCORINGSYSTEMEN

Martin, J.; Fischer, M.; Spies, C. · plexus, Augsburg · 2005 · Heft 4 · S. 21 bis 23

Dokument
86439
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Martin, J.; Fischer, M.; Spies, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
21 bis 23
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein Monitoring der Sedierungstiefe, der Analgesie und der vegetativen Dysfunktion nachweislich zu einer Optimierung der patientenorientierten Analgosedierung beiträgt. So können Beatmungszeit und der intensivmedizinische Aufenthalt verringert werden. Das Monitoring der Analgesie und Sedierung sollte zum Standard auf jeder Intensivstation werden.

Schlagworte

BEATMUNGSGERAET ANALGOSEDIERUNG ANALGESIE PATIENTENKOMFORT ARRHYTHMIEN RISIKO HYPOTONIE TETANUS LEITLINIEN INTENSIVSTATIONEN STIMME ÄRZTE KOMMUNIKATION BEURTEILUNG THERAPIE PRAXIS