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Wurfgröße bestimmt Nephronanzahl und spätere Nierenschädigung nach intrauteriner Wachstumsrestriktion in der Ratte

C Plank, H Gores, A Hartner, K Amann, J Dötsch · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 03

Dokument
864465
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
C Plank, H Gores, A Hartner, K Amann, J Dötsch
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-03 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Intrauterine Wachstumsrestriktion (IUGR) erhöht das Risiko arterieller Hypertonie und chronisches Nierenversagens im späteren Leben. Als eine pathogenetische Ursache wird die Reduktion der Nephronanzahl nach IUGR diskutiert. Zusätzlich scheinen frühe postnatale Einflussfaktoren das spätere Risiko der IUGR zu modifizieren. In einem Rattenmodell der IUGR untersuchten wir den Einfluss der Wurfgröße als Surrogat für die postnatale Ernährungssituation auf die Anzahl der Nephrone und das Ausmaß renaler Schädigung. Die IUGR wurde in weiblichen Wistar Ratten durch isokalorischen Proteinmangel während der Gestation induz…

Schlagworte

intrauterine Wachstumsrestriktion perinatale Programmierung Niere Klinische Pädiatrie