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Omalizumab in der Therapie des Angioödem bei chronischer Urtikaria

C Schumann, R Remppis, K Stoiber, C Kropf, S Rüdiger, T Wibmer, M Lanzinger, J Weiss · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
864473
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
C Schumann, R Remppis, K Stoiber, C Kropf, S Rüdiger, T Wibmer, M Lanzinger, J Weiss
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Die chronische Urtikaria (CU) hat diverse Ursachen. Sie tritt u.a. auch im Rahmen des Atopiesyndroms auf. Studien zeigten, dass bis zu 45% der Patienten, insbesondere mit schwerer anhaltender CU IgG Autoantikörper gegen die α-Untereinheit des IgE-Rezeptors bzw. IgG Autoantikörper gegen IgE haben. Nachgewiesen werden können diese Antikörper durch den autologen Serumtest oder durch einen Histaminliberationsassay mit Basophilen. Zur CU kommt es, da diese Autoantikörper Basophile und kutane Mastzellen aktivieren. Eine Anti-IgE Therapie mit Omalizumab (OMA) reduziert den freien Serum-IgE Spiegel und verri…

Schlagworte

Pneumologie