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Transbronchiale Kryobiopsie bei Lungengewebserkrankungen – Untersuchungstechnik, Risikoprofil, diagnostischer Nutzen

M Hamm, G Großheim, W Meister, O Tomsing, H Maschek · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
864477
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Hamm, G Großheim, W Meister, O Tomsing, H Maschek
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Diagnostik von interstitiellen Lungenkrankheiten ist schwierig. Die einfache und relativ risikoarme transbronchiale Zangenbiopsie liefert wegen der kleinen, durch Quetschartefakte veränderten Biopsate nur in ca. 30% eine eindeutige Histologie. Die chirurgische Lungenbiopsie (meist videoassistierte Thorakoskopie, VATS) ermöglicht bei allerdings wesentlich höherem Aufwand eine Diagnosestellung je nach Definition in >90%. Die transbronchiale Kryobiopsie wurde erstmals 2005 beschrieben, Berichte über den Einsatz in der klinischen Routine fehlen bisher. Methode: Retrospektive Auswertung von transbron…

Schlagworte

Pneumologie