Kardiomyopathien
J Barkhausen, P Bischoff, P Hunold · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die kontrastverstärkte kardiale MRT hat sich in der Diagnostik des Myokardinfarktes fest etabliert und ermöglicht aufgrund der exzellenten Weichteilkontraste neben der Funktionsanalyse die Darstellung von Ödem, Fibrosen und Narben im Myokard. Daher ist die MRT auch Methode der ersten Wahl zur umfassenden Charakterisierung von Kardiomyopathien. Ein Standarduntersuchungsprotokoll bei Verdacht auf eine Kardiomyopathie sollte Steady state free precession Cine Sequenzen in Lang- und Kurzachsenschnitten, Dark blood turbo Spin Echo Sequenzen und Inversion Recovery Gradienten Echo Sequenzen nach intravenöser Kontrastmit…