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Leeres Röntgenbild – auffällige Klinik: Ein Streitfall oder was ist zu tun?

S Mutze, G Rademacher, A Ekkernkamp · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
864577
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Mutze, G Rademacher, A Ekkernkamp
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Der Begriff „leeres Röntgenbild“ wird als Synonym verwendet für den unauffälligen Befund zu einem einwandfreien Röntgenbild, der von einem erfahrenen Radiologen nach geltendem Standard erstellt wird. Es geht nicht um Fehlbefunde oder technisch bedingt übersehene Diagnosen. Wie soll mit diesem Phänomen umgegangen werden? Gibt es typische Verletzungskonstellationen, wo es besonders oft auftritt? In der posttraumatischen bildgebenden Diagnostik bleibt das Röntgenbild immer dann „leer“, wenn die einwirkende Kraft nicht ausgereicht hat, um einen Strukturschaden zu erzeugen, der nach den Gesetzen der Physik röntgenolo…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…