CareLit Fachartikel

Einfluss der mittels kardialer Magnetresonanztomographie bestimmten Infarktgröße auf das Outcome bei MADIT II Patienten

T Schlosser, H Eberle, O Bruder, K Naßenstein, C Jensen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
864620
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T Schlosser, H Eberle, O Bruder, K Naßenstein, C Jensen
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: In dieser Studie untersuchten wir, ob das Ausmaß der mittels kardialer Magnetresonanztomographie (CMR) bestimmten Infarktmasse ein ungünstiges Outcome bei MADIT II Patienten voraussagt. Methode: 59 Patienten mit chronisch ischämischer Herzerkrankung und hochgradig eingeschränkter linksventrikulärer Funktion wurden in die Studie eingeschlossen. Die CMR wurde mittels eines 1,5 Tesla Scanners 5±1 Tage vor der ICD Implantation zur Prävention eines plötzlichen Herztodes durchgeführt. Das CMR Protokoll beinhaltete die Bestimmung der linksventrikulären Ejektionsfraktion (EF), des enddiastolischen Volumens (EDV),…

Schlagworte

CMR Late Enhancement Myokardinfarkt RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…