Einfluss der mittels kardialer Magnetresonanztomographie bestimmten Infarktgröße auf das Outcome bei MADIT II Patienten
T Schlosser, H Eberle, O Bruder, K Naßenstein, C Jensen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: In dieser Studie untersuchten wir, ob das Ausmaß der mittels kardialer Magnetresonanztomographie (CMR) bestimmten Infarktmasse ein ungünstiges Outcome bei MADIT II Patienten voraussagt. Methode: 59 Patienten mit chronisch ischämischer Herzerkrankung und hochgradig eingeschränkter linksventrikulärer Funktion wurden in die Studie eingeschlossen. Die CMR wurde mittels eines 1,5 Tesla Scanners 5±1 Tage vor der ICD Implantation zur Prävention eines plötzlichen Herztodes durchgeführt. Das CMR Protokoll beinhaltete die Bestimmung der linksventrikulären Ejektionsfraktion (EF), des enddiastolischen Volumens (EDV),…