CareLit Fachartikel

Implication of Pulse Oxymetry Screening for Detection of Congenital Heart Defects

J. Tautz, C. Merkel, F. Loersch, O. Egen, F. Hägele, H.-M. Thon, T. Schaible · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 05 · S. 291-295

Dokument
864647
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
J. Tautz, C. Merkel, F. Loersch, O. Egen, F. Hägele, H.-M. Thon, T. Schaible
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Jahrgang 222
Seiten
291-295
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Herzfehlbildungen können mit einem asymptomatischen Verlauf einhergehen, wodurch eine diagnostische Lücke entsteht. Das Pulsoxymetrie-Screening hat sich dadurch in die Diskussion gebracht, dass es die diagnostische Lücke schließen kann. PATIENTEN UND METHODE: Durchführung der postduktalen peripheren Sauerstoffsättigungsmessung im Alter von 6-36 h bei insgesamt 3 364 reifen Neugeborenen des Jahrgangs 2008 Bei Werten ≥ 95% und asymptomatischen Neugeborenen waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Bei Werten zwischen 90-94% und klinisch unauffälligem Neugeborenen erfolgte eine Kontr…

Schlagworte

screening method pulse oximetry critically congenital heart defect postductal saturation Screeningmethode Pulsoxymetrie kritische angeborene Herzfehlbildung postduktale Sättigung Klinische Pädiatrie