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EEG-Befunde in der stabilen Therapiephase des Morbus Wilson

P. Günther, P. Baum, T. Villmann, W. Hermann · Klinische Neurophysiologie · 2010 · Heft 03 · S. 193-197

Dokument
864648
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P. Günther, P. Baum, T. Villmann, W. Hermann
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 41
Seiten
193-197
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der Morbus Wilson ist eine autosomal-rezessive Kupferspeichererkrankung mit einem komplexen Schädigungsmuster. Die Einteilung der Verlaufsformen orientiert sich vorrangig an der extrapyramidal-motorischen und hepatischen Symptomatik. Elektrophysiologische Verlaufsuntersuchungen decken Störungen in mehreren Funktionssystemen des Zentralnervensystems auf, wobei EEG-Veränderungen vor allem in der Akutphase der Erkrankung berichtet werden. METHODEN: Bei 49 Patienten (32 mit einer neurologischen, 17 mit einer nicht-neurologischen Verlaufsform) wurden im Langzeitverlauf die EEG-Befunde hins…

Schlagworte

Elektroenzephalografie EEG Morbus Wilson electroencephalography Wilson's disease Klinische Neurophysiologie