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Glucose-abhängige insulinotrope Polypeptid (GIP) vermindert die Lipolyse in-vitro und in-vivo

J Andres, Ö Gögebakan, K Biedasek, F Isken, K Mai, M Osterhoff, M Nauck, J Spranger, A Pfeiffer · Diabetologie und Stoffwechsel · 2010 · Heft 04

Dokument
864667
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
J Andres, Ö Gögebakan, K Biedasek, F Isken, K Mai, M Osterhoff, M Nauck, J Spranger, A Pfeiffer
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-21 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Einleitung: Inkretine haben neben ihrer bekannten insulinotropen Wirkung auch Einfluss auf den Lipid- und Glucosemetabolismus. Die genauen Vorgänge die durch das Inkretinhormon Glucose-abhängige insulinotrope Polypeptid (GIP) hierbei ausgelöst werden sind bisher nur wenig bekannt. Während eine langfristige Inhibition des GIP-Signals mittels Antagonisten oder im GIP-Rezeptor knockout-Mausmodel vor Adipositas und Insulinresistenz schützen, ist wenig über die akute in-vivo Wirkung von GIP auf Adipozyten bekannt. Methodik: 11 gesunde, übergewichtige Probanden wurden vor und nach einer 4-stündigen GIP- bzw. NaCl-Infu…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel