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Erhöhtes Risiko für die Entstehung von de-novo Plattenepithelkarzinomen im residuellen Lichen sklerosus nach vorausgegangener in-sano Operation von Lichen sklerosus-assoziierten v…

S Regauer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 05

Dokument
864746
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Regauer
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-05-07 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Der anogenitale Lichen sklerosus (LS) gilt als gutartige Dermatose und sein Stellenwert als Präkanzerose in der Entwicklung eines Plattenepithelkarzinoms (PEK) ist nicht gänzlich geklärt. Trotz einer kompletten in-sano Exzision eines LS-assoziierten PEK entwickeln Frauen Zweitkarzinome im residuellen, zumeist fortgeschrittenen LS. Evaluiert wurde die Häufigkeit des Auftretens eines Zweitkarzinoms nach mehr als 3 Monaten in Frauen mit einem operierten anogenitalen LS-assoziierten PEK. Methodik: 85 Frauen hatten eine in-sano Exzision eines LS-assoziierten, HPV-negativen PEK. Für 15 Patientinnen, die…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde