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Kongenitale Gastroschisis – pränatale Diagnose und perinatales Management

J. Weichert, F. O. Kahl, A. Schröer, M. K. Bohlmann, K. Diedrich, D. R. Hartge · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2010 · Heft 04 · S. 135-144

Dokument
864754
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J. Weichert, F. O. Kahl, A. Schröer, M. K. Bohlmann, K. Diedrich, D. R. Hartge
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 214
Seiten
135-144
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Geburtsprävalenz der Gastroschisis nimmt weltweit zu. Diese Feststellung trifft gerade auf jüngere schlanke Frauen mit Nikotinkonsum zu. Auf den ersten Blick ein Paradoxon, angesichts des immer älter werdenden Schwangerenkollektives, innerhalb dessen immer weniger Raucherinnen zu finden sind. In zahlreichen Studien konnten sowohl (nutritive) Teratogene und Umwelteinflüsse als auch epidemiologische Ursachen für dieses Phänomen glaubhaft gemacht werden. Heutzutage werden bis zu 90% der Feten mit Gastroschisis pränatal erkannt. Vorteil einer pränatalen Diagnose sind u. a. die Erkennung assoziier…

Schlagworte

Gastroschisis pränatal perinatal Ultraschall Darm Management prenatal ultrasound bowel Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie