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Gutes Sterben erfordert mehr als die Respektierung der Autonomie

N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2011 · Heft 03 · S. 129-131

Dokument
864831
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
129-131
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Onkologie ist eine Disziplin, die es mit den Grenzerfahrungen des Menschen zu tun hat. Mit ihrer Diagnostik führt sie unweigerlich den Menschen an die existenzielle Erfahrung des Sterbenmüssens heran. Gleichzeitig aber versäumen weite Teile der Medizin eine vertiefte Beschäftigung mit dem Sterben als eine Existenzerfahrung des Menschen. Stattdessen wird das gute Sterben zuweilen reduziert auf ein autonomes Sterben. Dass aber die Gewährung von Autonomie allein nicht ausreicht, um ein gutes Sterben zu ermöglichen, ist Grundthese dieser Arbeit. Stattdessen wird dafür plädiert, den Wert der Gelas…

Schlagworte

Autonomie Sterbehilfe Patientenverfügung Gelassenheit Angewiesenheit Menschenbild Autonomy euthanasia living wills releasement dependency image of man Deutsche Zeitschrift für Onkologie