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Noch einmal zur Bedeutung der hervorgehobenen Symptome in Hahnemanns Arzneimittellehren

Irmgard Kritzenberger · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2010 · Heft 04 · S. 172-183

Dokument
864837
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Irmgard Kritzenberger
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 54
Seiten
172-183
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Aussage Hahnemanns zur Auszeichnung von Symptomen im § 117 ORGANON der 1. Auflage gibt Anlass, die in Matthias Wischners Aufsatz ZUR BEDEUTUNG DER HERVORGEHOBENEN SYMPTOME IN HAHNEMANNS ARZNEIMITTELLEHREN vorgetragenen Argumente aufzugreifen und zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser Analyse zeigen, dass in Hahnemanns ARZNEIMITTELLEHREN eine Auszeichnung mit Sperrdruck dann vorgenommen wurde, wenn diese Symptome „öfterer auf gleiche Art” zu beobachten waren. Mit dieser Vorgehensweise konnten Symptome in der ARZNEIMITTELLEHRE mit einem Grad an Sicherheit versehen werden.

Schlagworte

Hahnemann Organon 1. Auflage Arzneimittellehre Hervorhebung Auszeichnung Sperrdruck Organon first edition Materia medica emphasis significance spaced script Zeitschrift für Klassische Homöopathie