CareLit Fachartikel

Gewebedefekte nach Paravasaten, deren Ausmaß und die Möglichkeiten plastisch-chirurgischer Rekonstruktionen

E Remmel, C Choi, S Hollenberg, C Cedidi · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2010 · Heft 06

Dokument
864897
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
E Remmel, C Choi, S Hollenberg, C Cedidi
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-25 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Zielsetzung: In der onkologischen Therapie kommt es in 0,1–6,5% zur Paravasion von zytotoxischen Substanzen. Diese seltene Komplikation kann je nach Substanz, Menge und Dauer der Einwirkung zu ausgedehnten Nekrosen mit nachfolgendem Verlust von Gewebe führen. Bei einem Paravasat mit Antracyklinen, die als nekrotisierende Verbindung eingestuft sind, kann das systemische Antidot Dexrazoxane (SaveneR) gegeben werden und/oder eine chirurgische Therapie eingeleitet werden, die im Folgenden beschrieben wird. Die Zusammenhänge zwischen zeitnaher, agensspezifischer und interdisziplinärer Behandlung werden analysiert. Ma…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie