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Arnika – aktueller Stand hinsichtlich Wirksamkeit, Pharmakokinetik und Nebenwirkungen

Irmgard Merfort · Zeitschrift für Phytotherapie · 2010 · Heft 04 · S. 188-192

Dokument
864917
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Phytotherapie
Autor:innen
Irmgard Merfort
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 31
Seiten
188-192
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0722-348X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Arnikablüten werden ausschließlich äußerlich als Tinktur, Salbe oder Gel bei Folgen stumpfer Verletzungen wie Hämatome, Prellungen und Quetschungen sowie bei rheumatischen Beschwerden verwendet. Erst spät wurde begonnen, diese traditionellen Anwendungsgebiete mit Studien zu belegen. Inzwischen gibt es Daten zur Wirksamkeit bei Osteoarthritis und chronisch venöser Insuffizienz, zum Penetrationsverhalten, zum Wirkmechanismus und zur Problematik der Kontaktallergie durch Arnikazubereitungen. Danach ist die Verwendung von Arnikapräparaten empfehlenswert.

Schlagworte

Arnika Arnica montana L. Sesquiterpenlactone Helenalin Dihydrohelenalin Osteoarthritis Kontaktallergie Arnica sesquiterpene lactones contact allergy Zeitschrift für Phytotherapie