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Konsequenzen eines Wechsels von Glukose- zu HbA1c-basierten Kriterien für die Diabetesdiagnose: Ein narratives Review aus epidemiologischer Sicht

B. Kowall, W. Rathmann · Diabetologie und Stoffwechsel · 2011 · Heft 01 · S. 32-42

Dokument
864945
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
B. Kowall, W. Rathmann
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 6
Seiten
32-42
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die American Diabetes Association (ADA) empfiehlt einen HbA1c-Wert ≥ 6,5 % als alternatives Kriterium für die Diagnose des Typ-2-Diabetes (T2DM), das International Expert Committee aus Experten von ADA, EASD und IDF sieht den HbA1c sogar als glukosebasierten Kriterien überlegen an. Eine Auswertung bisher vorliegender epidemiologischer Studien zeigt, dass ein Wechsel von glukose- zu HbA1c-basierten Kriterien gravierende Folgen hätte – beispielsweise für die Diabetesprävalenz in der Bevölkerung. In den meisten Studien sinkt die Prävalenz des T2DM – teilweise deutlich – ab, wenn die Diabetesdiagnose…

Schlagworte

Typ-2-Diabetes Prädiabetes HbA1c oraler Glukosetoleranztest Diabetesdiagnose type 2 diabetes prediabetes glycosylated hemoglobin A oral glucose tolerance test diagnosis of diabetes Diabetologie und Stoffwechsel