Erfahrungen mit der MRT des Hirns bei Frühgeborenen – Hinweise auf Schädigung der weißen Substanz in T2- und Diffusionswichtung bei 3 Tesla
M. Born, L. Scheef, H. Boecker, A. Heep · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 07 · S. 443-448
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die MRT des Hirns wird zunehmend auch bei Frühgeborenen eingesetzt. Die Literatur gibt Hinweise auf eine hohe Sensitivität der MRT in der Diagnostik pathologischer Veränderungen der weißen Substanz, insbesondere in T2- und Diffusionswichtung. ZIEL: Auswertung der im Laufe von 2 Jahren an einem 3-Tesla-Magneten durchgeführten MRT-Untersuchungen bei Frühgeborenen. PATIENTEN: Bei 21 Kindern (9 weiblich, 12 männlich) wurde aus klinischer Indikation bei Verdacht auf Schädigung der weißen Substanz eine MRT des Hirns durchgeführt (mittleres Alter: 96 Tage) in oraler Sedierung mit Chloralhyd…