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Sonografie der Substantia nigra – Technik und klinische Implikationen

S. Mehnert, I. Reuter, E. Stolz, M. Kaps · Klinische Neurophysiologie · 2010 · Heft 04 · S. 253-257

Dokument
864963
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
S. Mehnert, I. Reuter, E. Stolz, M. Kaps
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 41
Seiten
253-257
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die transkranielle Parenchymsonografie (TCS) stellt eine wertvolle ergänzende Methode bei der Diagnostik von Bewegungsstörungen dar. Über 90% der Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS) weisen sonografisch eine Vergrößerung der Fläche der Substantia nigra (SN) auf. Dahingegen findet man nur bei bis zu 10% der Gesunden eine veränderte Echogenität der SN. Die SN-Hyperechogenität entspricht einem Suszeptibilitätsmarker für die Parkinson-Erkrankung, sie ist jedoch kein Verlaufsparameter der striatonigralen Degeneration. Bei der Differenzierung des IPS von atypischen Parkinson-Syndromen o…

Schlagworte

transkranielle Sonografie Substantia nigra Parkinson Bewegungsstörungen transcranial sonography Parkinson's disease movement disorder Klinische Neurophysiologie