CareLit Fachartikel

Perkutane ultraschallgesteuerte Thrombininjektion bei iatrogenem A.spurium. Ist eine Bestimmung der zum Verschluss benötigten Thrombinmenge möglich?

R Thees-Laurenz, C Kappes-Schädler, E Mertiny, M Wüstner · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2010 · Heft 09

Dokument
865185
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
R Thees-Laurenz, C Kappes-Schädler, E Mertiny, M Wüstner
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-03 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Nach invasiven Katheterverfahren tritt bei bis zu 6% der Patienten ein Aneurysma spurium auf. Die ultraschallgesteuerte, perkutane Embolisation des Aneurysmas mit Thrombin ist in unserer Klinik die Therapie der Wahl. Verwandt wird ein bovines Thrombinpräparat, das von der Apotheke in Einheiten von je 1,0ml (1000 I.E.) vorgehalten wird, wobei dieses nach Separation aus Ampullen von je 5000 I.E. eingefroren wird. Nach Embolisation werden oft Restmengen des Thrombins verworfen. In der Literatur wird die verwendete Thrombinmenge mit Dosen von 75 bis 2000I.E.angegeben. Es sollte untersucht werden, ob…

Schlagworte

Iatrogenes A.spurium. Thrombininjektion Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound