Bildgebung des zerebralen Kortex bei 7 T
L Gerigk, T Boppel, HP Schlemmer, M Bock · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Die hochauflösende MRT des zerebralen Kortex ist vor allem für den Nachweis kortikaler Dysplasien in der Epilepsiediagnostik von Bedeutung. Bei 1,5 oder 3 T können diese häufig nicht nachgewiesen werden. Mit auf hohe Ortsauflösung optimierten Bildgebungssequenzen bei 7 T kann die Darstellung des Kortex deutlich verbessert werden. Material und Methoden: Die Untersuchungen wurden an einem 7 T Ganzkörper-MRT (Siemens Magnetom 7 T) mit einer 24 Kanal Kopfspule (Nova Medical) durchgeführt. Die Optimierung der Sequenzparameter erfolgte bei 2 gesunden Probanden. Anschließend wurden mit diesen Sequenzen 3 P…