Die kardiale Risikopatientin in der operativen Gynäkologie
J.-P. Jantzen, W. Bader · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 03 · S. 183-186
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der operativ tätige Frauenarzt wird aus Gründen der demografischen Entwicklung zunehmend mit koronarkranken Patientinnen konfrontiert. Das kardiologische Management der koronaren Herzkrankheit umfasst die perkutane transluminale koronare Angioplastie (PTCA), heute annähernd regelhaft mit Implantation eines Koronarstents. Zur Vorbeugung einer Stentthrombose ist die medikamentöse Thrombozytenaggregationshemmung mit Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) und Thienopyridinen (Clopidogrel) angezeigt. Thienopyridine werden nach Ballondilatation für 2 Wochen, nach Implantation eines Stents für 3 Monate (Meta…