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Das Marianne-Frostig-Konzept in der ErgotherapieTeil I: Die Frosfig-Einstellung

Sander, G. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2005 · Heft 8 · S. 18 bis 21

Dokument
86627
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Sander, G.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Das Marianne-Frostig-Konzept ist ein auf der Grundlage der humanistischen Psychologie entstandener ganzheitlicher Förderansatz für Kinder mit Lernstörungen. M. Frostig wollte mit ihrer Arbeit dazu beitragen, dass sich diese Kinder zu verantwortungsbewussten, produktiven und erfolgreichen Mitgliedern unserer Gesellschaft entwickeln können. Um dieses Ziel zu erreichen, werden nicht nur die kreativen Gestaltungskräfte der Kinder herausgefordert, sondern auch die ihrer Eltern, Pädagogen und Therapeuten.

Schlagworte

PAEDAGOGIK PÄDIATRIE PSYCHOLOGIE ARBEIT PRAXIS AUFMERKSAMKEIT BIOGRAPHIE POLEN PHILOSOPHIE DEUTSCHLAND SEHEN ROLLE MOTIVATION LIEBE NATUR KIND