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Veränderungen weiblicher Partnerpräferenzen im Menstruationszyklus

Dietrich Klusmann, Wolfgang Berner · Zeitschrift für Sexualforschung · 2011 · Heft 02 · S. 170-186

Dokument
866276
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Sexualforschung
Autor:innen
Dietrich Klusmann, Wolfgang Berner
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 24
Seiten
170-186
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0932-8114

Zusammenfassung

Übersicht: In der fruchtbaren Phase des Menstruationszyklus finden Frauen ausgeprägt maskuline Gesichtszüge, Körpermerkmale und Verhaltens­weisen besonders sexy und fühlen sich mehr als sonst von anderen Sexualpartnern als dem festen Partner angezogen. Zugleich verhalten sich feste Partner besonders aufmerksam und eifersüchtig. Die zyklusabhängige ­Bevorzugung maskuliner Merkmale ist besonders ausgeprägt, wenn der ­feste Partner solche Merkmale wenig besitzt. Dieses Muster kann durch ­eine evolutionspsychologische Theorie erklärt werden, die als „ovulatio­nary shift“ oder weibliche Doppelstrategie bezeichnet wir…

Schlagworte

Evolutionspsychologie Menstruationszyklus Ovulation Partnerwahl sexuelle Motivation sexuelle Strategie Zeitschrift für Sexualforschung