Die implantierbare Pumpe – eine neue Option zur intravenösen Therapie von Patienten mit Pulmonaler Arteriellen Hypertonie (PAH)
R Ewert, L Bruch, M Halank, HA Ghofrani · Pneumologie · 2011 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der intravenösen Therapie der PAH dominiert weltweit das Epoprostenol, welches über eine externe Pumpe gegeben wird. Durch die chemischen Eigenschaften bedingt, muss das Pumpenreservoir achtstündlich (ohne Kühlung) oder alle 24 Stunden (mit Kühlung) neu gefüllt werden. Bei den häufigen Wechseln der Kassetten besteht immer die Möglichkeit einer Keiminvasion in die Blutbahn oder/und Infektion des Kathetertunnels. Auch die Anwendung chemisch stabiler Prostanoide (Treprostinil, Iloprost) bedarf bei begrenzter Kapazität der externen Pumpe und der Mindestlaufrate zum Offenhalten des rechtsatrialen Katheters ein-bi…