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HbA1c bei pulmonalarterieller Hypertonie – ein Marker mit prognostischer Relevanz?

M Belly, R Voswinckel, H Tiede, R Schulz, H Olschewski, W Seeger, HA Ghofrani, F Reichenberger · Pneumologie · 2011 · Heft 03

Dokument
866328
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Belly, R Voswinckel, H Tiede, R Schulz, H Olschewski, W Seeger, HA Ghofrani, F Reichenberger
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie (PAH) haben einen eingeschränkten Glucosemetabolismus und eine höhere Rate von Insulinresistenz. Wir bestimmten das HbA1c bei 141 Patienten mit neu diagnostizierter PAH (97 Frauen; mittleres Alter 51 (SD 16) Jahre; idiopathisch n=91, Sklerodermie-assoziiert n=17, portale Hypertension n=6, angeborener Herzfehler n=19, PVOD-assoziiert n=8; NYHA-Stadium im Mittel 3,0 (0,7). Der HbA1c-Spiegel wurde bei der ersten Vorstellung vor Initiation einer PAH-spezifischen Therapie gemessen. Keiner der Patienten war Diabetiker, stand unter Therapie mit Steroiden oder Antidiabetika.…

Schlagworte

Pneumologie