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Der Zeitverlauf der Bewegungsvariabilität als Charakteristikum eines funktionierenden motorischen Kontrollsystems

M. Krüger, T. Eggert, A. Straube · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03

Dokument
866366
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M. Krüger, T. Eggert, A. Straube
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Alltagsmotorik des Menschen lässt sich durch hohe Effizienz und Reproduzierbarkeit charakterisieren. Gleichzeitig existiert jedoch immer eine Variabilität zwischen wiederholten Bewegungen. In den letzten Jahren ist die Bedeutung dieser Bewegungsvariabilität in den Fokus des wissenschaftlichen Interesses gerückt. Unklar ist, inwieweit Bewegungsvariabilität als Charakteristikum eines funktionierenden oder defizitären motorischen Kontrollsystems (z.B. im Alter oder nach Schlaganfall) angesehen werden kann. Methoden: Zur Untersuchung der Fragestellung wurden jüngere (n=6; 20–35Jahre) und ältere (n…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie