CareLit Fachartikel

Aortoventropexie als Therapieoption schwere Tracheainstabilität im Kindesalter: Kurz- und Lanzeitergebnisse bei 38 Kindern

A Gruszka, M Laschat, K Tenbrock, JS Sachweh, L Meschenmoser, H Schnöring, EG Muehler, J Vazquez-Jimenez · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03

Dokument
866411
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
A Gruszka, M Laschat, K Tenbrock, JS Sachweh, L Meschenmoser, H Schnöring, EG Muehler, J Vazquez-Jimenez
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-23 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Problemstellung: Tracheomalazie führt zu einer gesteigerten Kollapsneigung der großen Atemwege. Sie kann mit Ösophagusatresie, angeborenen Herzfehlern assoziiert auftreten oder durch Kompression durch benachbarte Gefäße verursacht werden. Die typischen Symptome sind Stridor, rezidivierende Atemwegsinfekte oder in schweren Fällen Dyspnoe und lebensbedrohliche Erstickungsanfälle mit Zyanose und Apnoen. Die Mortalitätsrate bei schwerer Form der Erkrankung ist sehr hoch. Aortopexie stellt eine chirurgische Therapieoption, die die Stenose der Trachea beseitigt. Die Effektivität der Aortopexie wurde anhand Kurz- und L…

Schlagworte

Aortopexie Stridor Tracheomalazie Truncus brachiocephalicus Ösophagusatresie Klinische Pädiatrie