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Seneszenz-assoziierte Polymorphismen gehen bei transplantierten Patienten mit einem erhöhten kardiovaskulären Mortalitätsrisiko einher

M Knoch, C Schildhorn, M Hömme, B Döhler, G Opelz, A Melk, A Melk · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03

Dokument
866412
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M Knoch, C Schildhorn, M Hömme, B Döhler, G Opelz, A Melk, A Melk
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-23 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Patienten nach Nierentransplantation haben eine im Vergleich zur Normalbevölkerung erhöhte Mortalität. Kardio- und zerebrovaskuläre Todesursachen tragen bei pädiatrischen Empfängern mit etwa 25% zur Gesamt-Mortalität bei. Polymorphismen (single nucleotide polymorphisms, SNPs) in einer nicht-kodierenden Region nahe der INK4/ARF-Seneszenz-Gene sind mit einer höheren kardiovaskulären Sterblichkeit in der Normalbevölkerung assoziiert. Wir untersuchten 3 Seneszenz-assoziierte SNPs mit bekanntem Risiko-Allel und 1 SNP ohne Risiko-Allel in DNA-Proben von 2064 Nierentransplantat-Empfängern aus der Collaborative Transpla…

Schlagworte

Nierentransplantation Patienten-Überleben Polymorphismen kardiovaskuläre Komorbidität Klinische Pädiatrie