Von der Notwendigkeit eines geschlechtsspezifischen Konzeptes zur Therapie des Doppelkinns
JC Bruck · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rund 85% aller Hals-Wangen-Korrekturen mit ästhetischer Indikation werden an Frauen durchgeführt. Hier sind das Doppelkinn, die hängenden Wangen, aber auch die Plathysmabänder als primäre Indikation zu sehen. Aber auch Männer sind von diesem Alterungsstigma durch eine zunehmende Kyphose der Hals- und Brustwirbelsäule betroffen. Die Kyphose und die reflektorisch notwendige Reklination des Kopfes, um geradeaus blicken zu können, führt zu einer relativen Verkürzung des Vorderrandes des Plathysmas. Zur Beseitigung von Doppelkinn, Plathysmabändern und hängenden Wangen, hat sich das SMAS-Lift mit Verankerung des Platy…