CareLit Fachartikel

Von der Notwendigkeit eines geschlechtsspezifischen Konzeptes zur Therapie des Doppelkinns

JC Bruck · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 06

Dokument
866568
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
JC Bruck
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-06-15 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Rund 85% aller Hals-Wangen-Korrekturen mit ästhetischer Indikation werden an Frauen durchgeführt. Hier sind das Doppelkinn, die hängenden Wangen, aber auch die Plathysmabänder als primäre Indikation zu sehen. Aber auch Männer sind von diesem Alterungsstigma durch eine zunehmende Kyphose der Hals- und Brustwirbelsäule betroffen. Die Kyphose und die reflektorisch notwendige Reklination des Kopfes, um geradeaus blicken zu können, führt zu einer relativen Verkürzung des Vorderrandes des Plathysmas. Zur Beseitigung von Doppelkinn, Plathysmabändern und hängenden Wangen, hat sich das SMAS-Lift mit Verankerung des Platy…

Schlagworte

Plathysma Doppelkinn Männer Indikation Hängenden Wangen Kyphose Plathysmabändern Verankerung Bewährt Jedoch Alternative Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie