Intravenöse Flach-Detektor-CTA (FD-CTA) als nichtinvasive Follow-Up Modalität für intrakranielle Stents: erste Erfahrungen
T Struffert, S Ott, M Saake, P Gölitz, T Engelhorn, S Kloska, Y Deuerling-Zheng, A Dörfler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Vergleich der intravenösen Flachdetektor-CTA (FD-CTA) mit der konventionellen DSA zur minimalinvasiven Verlaufskontrolle von Patienten mit intrakraniellen Stents bei Stenosen zerebraler Gefäße. Methode: 15 Patienten wurden wegen einer symptomatischen Stenose (MCA n=7, VA n=8) mit einem intrakraniellen Stent behandelt. Zur Verlaufskontrolle 6 Monate nach Implantation wurde ein optimiertes intravenöses FD-CTA Programm und eine konventionelle DSA durchgeführt. Aus der FD-CTA wurden multiplane (MPR) und subtrahierte (MIP) Rekonstruktionen angefertigt. Die anonymisierten Bilder wurden von zwei Neuroradiologen…