Detektierbarkeit von eisenmarkierten Stammzellen mit suszeptibilitätsgewichteten und T2*-gewichteten Sequenzen im 3Tesla-MRT In vitro und in vivo im Schafmodell.
D Lobsien, A Dreyer, J Boltze, KT Hoffmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Untersucht wurde die Detektierbarkeit von mit Eisennanopartikeln (VSOP) markierten Stammzellen in vitro und in vivo im Schafmodell 3 Tieren bei 3T. Methode: In-vitro-Messungen wurden an Agarosephantomen mit VSOP markierten ovinen Stammzellen mit 0, 100, 500 Zellen bzw. 1000, 10000, 100000 Zellen durchgeführt. Die in-vivo-Messungen erfolgten nach zerebraler Implantation von 100000 bzw. 1000 Zellen. Es wurden in vitro 7 SWI- bzw. T2* Sequenzen, in vivo eine SWI und T2* Sequenz verwendet. In vitro: 8 Kanal Spule: T2 FLASH 3D SWI, TR 60, TE 20, 3 Voxelgrößen (VG) 0,37×0,31×0,15 bzw. 0,6 bzw. 1,2mm, Messzeiten…