Einfluss risikoorganbasierter Röhrenstrommodulation auf strahleninduzierte DNA-Doppelstrangbrüche in der CT
M Brand, M Sommer, C Engert, B Schmidt, M Uder, MA Küfner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die risikoorganbasierte Dosismodulation (RDM) funktioniert aufgrund der Absenkung des Röhrenstromes, während sich die Röhre vor dem Körper des Patienten befindet und soll somit zu einer Reduktion der Exposition strahlensensibler Organe wie der Mamma führen. Ziel dieser Studie war es, den Effekt dieser Technik auf strahleninduzierte DNA-Doppelstrangbrüche (DSB) als Parameter für die biologische Strahlenwirkung zu untersuchen. Methode: Blutlymphozyten, Hautfibroblasten (LN) und Mammaepithelzellen (HMEpC-p) wurden in den Brustaufsätzen eines Alderson-Phantoms in einem 128-Schicht-Dual-Source CT exponiert. Hi…