Bestimmung des hämodynamischen Endpunktes der direktionalen Atherektomie mittels periinterventioneller intra-arterieller Druckmessungen
M Treitl, J Becker-Lienau, TA Sandner, MF Reiser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Überexzision mit direktionalen Atherektomiekathetern kann zur Bildung von Pseudoaneurysmen oder Gefäßrupturen führen. Bislang existieren keine Studien zu der Frage, wieviele Atherektomie-Passagen notwendig sind um ein hämodynamisch ausreichendes Ergebnis zu erzielen. Der Interventionalist muss sich bei der Bestimmung des Endpunktes der Atherektomie auf das angiographische Bild und seine Erfahrung verlassen. Problematisch ist, dass die angiographische Silhoutte nach Atherektomie meist unregelmäßig ist. Ziel der Studie ist es, anhand von intra-arteriellen Druckmessungen die Abzahl an Atherektomie-Passagen z…