CareLit Fachartikel

Bestimmung des hämodynamischen Endpunktes der direktionalen Atherektomie mittels periinterventioneller intra-arterieller Druckmessungen

M Treitl, J Becker-Lienau, TA Sandner, MF Reiser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04

Dokument
866710
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Treitl, J Becker-Lienau, TA Sandner, MF Reiser
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Überexzision mit direktionalen Atherektomiekathetern kann zur Bildung von Pseudoaneurysmen oder Gefäßrupturen führen. Bislang existieren keine Studien zu der Frage, wieviele Atherektomie-Passagen notwendig sind um ein hämodynamisch ausreichendes Ergebnis zu erzielen. Der Interventionalist muss sich bei der Bestimmung des Endpunktes der Atherektomie auf das angiographische Bild und seine Erfahrung verlassen. Problematisch ist, dass die angiographische Silhoutte nach Atherektomie meist unregelmäßig ist. Ziel der Studie ist es, anhand von intra-arteriellen Druckmessungen die Abzahl an Atherektomie-Passagen z…

Schlagworte

Atherektomie Beurteilung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…