CareLit Fachartikel

Die vaskularisierte Chorioallantoismembran (CAM): ein Kultursystem für kryokonserviertes menschliches Ovarialgewebe als Alternative zur Xenotransplantation

V. Isachenko, F. Nawroth, G. Rahimi, P. Mallmann, K. Hancke, F. Genze, M. Schrader, M. Cronauer, I. Damjanoski, R. Felberbaum, E. Isachenko · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 10 · S. 862-868

Dokument
866768
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V. Isachenko, F. Nawroth, G. Rahimi, P. Mallmann, K. Hancke, F. Genze, M. Schrader, M. Cronauer, I. Damjanoski, R. Felberbaum, E. Isachenko
Ausgabe
Heft 10 / 2011
Jahrgang 71
Seiten
862-868
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Bisher waren 2 Möglichkeiten zur Beurteilung der Effektivität von Kryokonservierungsprotokollen für Ovarialgewebe nach dem Auftauen bekannt: die Xenotransplantation und die In-vitro-Kultur in einem großen Mediumvolumen unter permanenter mechanischer Bewegung. Die belgische Arbeitsgruppe von J. Donnez hat gezeigt, dass ein Chorioallantoismembran-(CAM-)Kultursystem die Kultivierung von menschlichem Ovarialgewebe vor der Transplantation, in den ersten (ischämischen) Phasen vor der Neovaskularisation ermöglicht. Das Ziel dieser Studie war daher der Vergleich der Effektivität der In-vit…

Schlagworte

Ovarialgewebe Kryokonservierung CAM Kultur Follikel Zytokeratin Ki-67 tissue cryopreservation culture follicles cytokeratin Beurteilung Transplantation Geburtshilfe und Frauenheilkunde